Der Mann, der die Subprime-Krise voraussah: Michael Burry, Protagonist von "The Big Short", schlägt erneut zu – diesmal gegen den KI-Hype.
In seiner neuesten 13F-Meldung offenbart Burry Put-Optionen im Volumen von über einer Milliarde Dollar auf Nvidia und Palantir.
Nvidia, der Chip-Gigant hinter KI-Boom, und Palantir, der Software-Spezialist für Datenanalyse – beide Symbole des Sektors.
Burrys kryptische Tweets warnten monatelang: "AI Bubble incoming" – nun folgt die Wette.
Put-Optionen profitieren von Kursrückgängen, ein klassischer Short-Sell.
Hintergrund: KI-Aktien explodierten, Nvidia verdreifachte sich 2024, getrieben von Hype um Generative AI.
Burry sieht Parallelen zur Dotcom-Blase: Überbewertung ohne nachhaltige Gewinne.
Nvidias P/E-Verhältnis bei 50+, Palantir bei 100+ – klassische Warnsignale.
Seine Moves haben Wellen geschlagen: Nvidia-Aktie fiel um 3 % nach der Meldung.
Vergleich: 2008 shortete Burry Hypotheken, machte Millionen – und wurde gefeiert.
Heute: Der KI-Markt ist volatil, mit Trillionen an Investitionen.
Chancen für Burry: Wenn die Blase platzt, enorme Gewinne.
Risiken: KI könnte nachhaltig sein, Burry verliert.
Marktanalyse: Viele Experten teilen Bedenken – Energieverbrauch, Regulierung.
Burrys Stil: Contrarian, datengetrieben, unkonventionell.
Fazit: Ein Weckruf für Investoren. Der KI-Hype braucht Realität.
Ob Burry recht hat? Die Geschichte lehrt: Oft schon.
Quelle: Financial Times
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